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“Hildegards Godin”, de wilde en wijze vrouw in ons (Frits Wilmsen, Director Frits Philips jr & Partners) “I’am impressed by your new book. Great and in-depth insight. Fantastic reading material. Thanks!" Recensie in "Inspirerend Leven" Bestellen bei Berneboek.com Bestellen bei Bol.com "Bis ins Herz meiner Seele" 12 Jahre in einem Klausen - Kloster (Rezension von Eva Vleugels) |
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Das Buch ist die Geschichte einer Frau, die sich mit 27 Jahren entschließt, sich in einem Klausenkloster radikal von der Welt abzusondern und auf die Suche zu gehen nach tieferer Erkenntnis und echter Selbsterfahrung, die ihr das bisherige Geschichtsstudium nicht bieten konnte. Als Studentin war sie ein „ungesteuertes Projektil“ und liebte Parties, Alkohol und Zigaretten. Trotz ihres aktiven sozialen Lebens wurde sie von einem Gefühl der Sinnlosigkeit nicht verlassen. Am Ende ihres ersten Studienjahres im Fach Geschichte in Leiden zog sie sich für eine Woche in ein Kloster zrück, um dort zu studieren. Die Stille dort berührte sie so tief, daß sie sechs Jahre davon nicht loskam. Sie wurde hin- und hergeworfen zwischen der Anziehungskraft des Klosterlebens und der Abkehr davon. Schließlich trat sie ein, zuerst bei Benediktinerinnen in Oosterhout und später in ein neues Karthäuser - Kartausenkloster in den Ardennen. Karthäuser leben in der usrsprünglichen Tradition der „Wüstenväter“ in Einsamkeit und vollkommener Stille. Dies schien ihr Leben radikal zu verändern.
„Ich lernte, was der „Focus“ ist, wie ich mich im Lauf des Tages danach ausrichten konnte. Ein Focus ist ein Mittelpunkt, auf den Deine Aufmerksamkeit abzielt, wodurch sich Deine Kräfte dort bündeln. Dadurch erlebst Du Ruhe, weil der Geist sich gleichsam dort konzentriert. Und darin bestand eben genau der Unterschied. Ich hatte immer ohne Focus gelebt und das macht mich zum „ungesteuerten Projektil“, bereitete mir Unruhe und Unfrieden. Hierin besteht nun ganz einfach das Glück: Im Focus ! Dieses Fragment zeigt schön den klaren und nüchternen Schreibstil auf. Miek Pot gelingt es wie niemand anders, mystische Erfahrungen, über die nicht leicht gesprochen werden kann doch so darzustellen, daß sie ihrer Einfachheit wegen berühren. Ich möchte dieses Buch allen empfehlen, die selbst auf der Suche sind nach tieferen Erfahrungen der Wirklichkeit und die hungern nach einer direkten Erfahrung mit dem Göttlichen. Das Buch gibt keine Gebrauchsanweisung dazu, wie man sich außerhalb eines Klosters benehmen muß, um zu einem derartigen Einswerden mit sich selbst zu kommen. Miek Pot schreibt lediglich, daß Momente von Alleinsein, Stille und Disziplin wichtig sind für das Erleben einer Erleuchtungs- und Einheitserfahrung. Wohl bekommt man durch das Lesen des Buches eine bessere Vorstellung darüber, wie der mystische Weg in unserer Zeit aussehen könnte. Prächtig ist die detaillierte Beschreibung der Einheitserfahrung und vor allem der Phase danach, in der sie zwischen den Scherben ihes bisherigen Rahmens sitzt und sie begreift, daß sie das Kloster verlassen muß um stattdessen auf den „Marktplatz“ zu gehen. Das Buch, das drei Teile enthält: Vor-, während und nach ihrer Klausenzeit im Kartäuserkloster, hat mich bis ins „Herz meiner Seele“ getroffen. (Rezension von Marius Nuy) Warum ziehen mich Klöster so an wie Höhlen die Füchse ? Ich fuhr zur Abtei der Norbertiner und im Bücherladen blieb ich - ausnahmsweise - nur vier oder fünf Minuten hängen. Ich sah das Portrait von Miek Pot, nahm ihr Buch in die Hand und rechnete ab. Das warme Gesicht einer modernen Frau - 47 Jahre ist sie alt. Ihr weiches Haar, das sanftmütige aber sichere und willensstarke Gesicht ließ mich erröten; das fiel mir auf, als ich draußen war und der Wind dies nicht sehen konnte. Der war straff und ungemütlich. Ich wollte die Vesper miterleben, die Kirche aber war noch geschlossen. In einer Art tief nach innen gefaltetem Erker des riesigen Bauwerks, windstill und gerade noch in der letzten Mittgssonne begann ich zu lesen - wie einen Fund, der mich atemlos machte . Ihr Buch traf mich ins Herz! Miek Pot, die seit 2002 als Meditations- und Contemplationslehrerin das kleine Appartement im umschlossenen Reich des Beginenhofes in Brugge bewohnt, lebte zwölf Jahre in einem weißen Habit mit darüber einem weißen Gewand mit spitzer Mütze, ihre verborgenen Haare reichen bis an das Gesäß - eine unglaublich lebendige Frau als Moniale in einem Klausenkloster ? Zuerst das strenge Karthäuserkloster in Marche - les - Dames ganz in der Nähe von Namen und später in demselben Orden in Südfrankreich am Ende der Welt im Schatten der berühmten Abtei von Le Thoronet. Da wohnte sie mit 13 anderen Klausnerinnen auf einem Gelände von 50 Hektar, jede schweigend wie ein Grab in eigener Klause, dem Herz aller Mönche. Ihre intuitive Entscheidung für Einsamkeit folgte einem wilden und bequemen Studentenleben, einer Zeit ohne einer Minute Stille, einem Leben, das noch für alles offen war und doch auch Quelle von Unbehagen, einem Leben, das ihr im weiteren Verlauf auch so berechenbar erschien, vielleicht als Mutter mehrer Kinder, Mitglied eines Hockeyclubs und als sich das nicht ergeben hätte jedenfalls spazierengehend mit einem Labrador. In jedem Fall ein mondändes Leben, das ihr leer und sinnlos erschien und das kollidierte mit dem ihr selbst verborgenen inneren Prozeß, noch lange nicht deutlich, so wie eine verbotene Liebe, über die man nicht spricht. Aus dem Leben in den Klosterklausen wurde eine innerlich freie Frau geboren. Sie machte eine lange und für die, die das Herz dafür hat eine faszinierende Reise durch die Wüste; aus einer sicheren Welt wurde schließlich Niemandsland. Sie fühlte sich wie wenn Jesus zu ihr sagte würde: „Werdet Menschen, die weitergehen. Passanten!“ - gehe zurück in die Welt, auf den Marktplatz. Ihr Austritt wurde unvermeidlich, bedeutete jedoch keinen Abschied von ihrer Überzeugung. Sie will eine treue Bergführerin sein, die versucht, Menschen in die Stille zu begleiten, sich ihrer selbst bewußt zu machen und zu sich kommen zu lassen. Ihr Portrait ist hier abgebildet, ich sehe den Titel und da ist ein Blickkontakt wie wenn sie mich ermuntert. Bestellen bei Berneboek.com Bestellen bei Bol.com |
Die große Stille (Rezension von Els Stam) |
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In einer für mich sehr hektischen Periode bekam ich dies Buch zur Rezension zugeschickt. Dies habe ich als großes Geschenk erfahren. Ich schlug es auf, las ein paar Zeilen und wußte sofort wieder, was ich nötig hatte. Ruhe und Besinnng, Stille und Meditation. Und genau davon handelt das Buch. Schon allein es zu lesen gibt Ruhe und schafft freien Raum. Die Schreiberin erklärt, daß in der Stille der tiefste Kontakt mit sich selbst entsteht, Kontakt bis auf den Grund der Seeele. Das Buch ist flott geschrieben und liest sich dadurch auch leicht. Immer wieder wird der Text unterbrochen, angefüllt mit mit Gedichten und Betrachtungen. Auch werden Übungen und Beispiele angegeben wie man zu tiefster Stille und so in Kontakt mit dem Wissen des Herzens kommen kann.. Ich finde es ein wundervolles Buch und es hilft mir weiter in meinem Prozess auf der Entdeckungsreise dorthin, was im Leben wirklich wichtig ist. Bestellen bei Berneboek.com Bestellen bei Bol.com |